Eritrea

Hintergrund
Haddish Adi liegt auf einem Berghügel in der Region Debub. Die rund 2.500 Dorfbewohner, halb Katholiken, halb Orthodoxe, leben in ärmlichen Verhältnissen von ihrem Stückchen Land. Wasser gibt es im Dorf nicht, es muss aus 2 Kilometer Entfernung aus dem Flussbett geholt werden, das nur zur Regenzeit Wasser führt.

Kosten
Die WasserStiftung hat zugesagt, für 10.000 Euro einen 40 bis 50 Meter tiefen Brunnen nahe des jetzigen Wasserlochs zu bohren. Weitere 30.000 Euro für die Wasserleitungen, Zapfstellen und das Revervoir hat die Dorfbevölkerung über Jahre hinweg selber aufgebracht. Wir haben zusätzlich angeboten, Geldmittel für eine Solarpumpstation zu sammeln, weil Dieselgeneratoren zur Stromerzeugung für die Pumpen auf lange Sicht zu teuer und zu wartungsaufwendig sind.

Kosten
Die genauen Kosten für die Solarpumpstation können erst benannt werden, wenn wir Daten zur Förderhöhe und der benötigten täglichen Wassermenge haben. Wir schätzen, dass die Kosten für die Paneele und die Pumpe zwischen 15.00 und 20.000 Euro liegen werden.

Realisierung
Für die eritreische Ortschaft Haddish Adi mit 2.500 Einwohnern wurden bereits zwei Brunnen im Tal gebohrt und zwei Wasserbehälter errichtet. Nun muss das Wasser von dort mit Solarstrom ins zwei Kilometer entfernte Dorf gepumpt werden. Für die Solarpaneele und Pumpen kalkulieren wir ca. 25.000 Euro.

 

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